Mein Prof hat meinen Themenvorschlag genehmigt. Jetzt werde ich mir erst mal diverse Materialien über Haie beschaffen müssen und im Sommer geht es dann aufs Meer mit einem Wissenschaftler der Uni, der Haie beobachtet. Darauf freue ich mich selbstverständlich am meisten. Bis dahin muss ich aber noch fleißig arbeiten, um das Geld für den Trip zusammen zu bekommen. Wäre blöd, wenn ich so eine Chance nicht nutzen würde. Die anderen sind ziemlich neidisch auf mich und würden am liebsten mit mir tauschen, aber was will man machen, das kommt davon, wenn man zum Beispiel wie David irgendwas mit Medien studiert.
Zurück an die Arbeit
Ja, der Spieleabend ist ja doch ein ziemlicher Erfolg geworden und wir haben es sogar geschafft uns nicht die Kehlen auszureißen, nachdem wir ca. 5 Stunden das Starcraft Brettspiel gezockt haben, das einfach kein Ende nehmen wollte, weil Steffen es immer wieder geschafft hat, die Kämpfe mit Ben zu überleben. Am Ende hat dann eigentlich jeder was anderes gemacht. 2 haben das Brettspiel gezockt, zwei haben Street Fighter 4 gezockt und die letzten 2 haben irgendwas im TV geschaut. Ich glaub das war eine Doku über Haifische oder so. Das was ich mitbekommen habe war ziemlich interessant, und da ich mir noch ein Thema für eine Forschungsarbeit ausdenken muss, denke ich ich werde etwas in diesem Bereich machen. Ich fand Haie schon immer ziemlich interessant und ich denke das passt auch ganz gut in das Seminar. Aber mal gucken, was mein Pro sagen wird, ich kann ja nicht einfach anfangen etwas zu schreiben, ohne dessen Einverständnis.
Von wegen Umweltschutz
Es ist unglaublich, ich habe so langsam das Gefühl, dass die Plastikkarten die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Egal wo man hinschaut, überall sind Plastikkarten. Allein in meinem Portemonnaie befinden sich ca. 10 Plastikkarten, weil ich ich in jedem Geschäft eine neue bekomme, um bei späteren Einkäufen Rabatt zu bekommen. Aber sogar bei Spielen haben Plastikkarten Einzug gefunden. Ich weiß noch, damals hab ich mit meinen Kumpels stundenlang Monopoly gespielt und wir hatten unseren Spaß mit dem Spielgeld. Aber was ist jetzt? Jetzt bekommt jeder Spieler eine der mitgelieferten Plastikkarten und man tut so, als seien es Kreditkarten. Total langweilig und trocken finde ich. Zumindest kam mir das am Wochenende so vor, als wir alle mal wieder Monopoly gespielt haben. Dabei fangen alle an, über die Zukunft und die Ökologie zu reden, schmeißen aber Plastikarten in die Welt, die Jahre brauchen, um vollständig verschwunden zu sein. Sowieso, ich finde man sollte dieses elektronische Bezahl-Verfahren, das es bereits in Amerika gibt, bei dem man mit dem Smartphone einfach bezahlen kann. So könnte man sich die ganzen Plastikkarten sparen. Das ist die Zukunft. Bezahlen mit dem Telefon. Damit würde man die Umwelt und den Platz im Portemonnaie schonen. Hoffentlich kann sich die Technik durchsetzen.
Vorbereitungen
Am Wochenende sind endlich mal wieder alle in der Stadt und wir planen einen großen Spieleabend, wie wir in während der Schulzeit immer gemacht haben. Das heißt, wir fressen Pizza bis zum umfallen, zocken Brett und Videospiele und ziehen uns am Ende noch einen Film rein, es sei denn wir können uns alle nicht mehr leiden, weil wir uns beim Starcraft, Doom oder WoW Brettspiel gegenseitig an die Kehle gesprungen sind. Aber das gehört einfach dazu. Hauptsache ist nur, dass wir früh genug anfangen und nicht wieder erst mitten in der Nacht. Denn die Erfahrung zeigt uns, je später wir anfangen desto höher ist der Nerv-Level am Ende des Abends. Vor allem sind wir ja auch nicht mehr die jüngsten, wir haben schon lange keine komplette Nacht mehr durchgemacht. Man merkt doch, dass man langsam aber sicher älter wird. Ouh man, ich klinge schon wir irgendein Fünfzigjähriger.